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Schlichtungsvereinbarung
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Schlichtungsvereinbarung
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten eine nachfolgend aufgeführte, bindende Schlichtungsvereinbarung. Bitte lesen Sie sich die Schlichtungsvereinbarung sorgfältig durch, da diese für Sie und Amtrak gilt, und festlegt, dass Sie Klagen und Streitigkeiten gegenüber Amtrak nur als Einzelperson und nicht vor einem Gericht oder Geschworenengericht schlichten lassen können. Durch den Erwerb einer Fahrkarte für eine Amtrak-Reise stimmen Sie diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Schlichtungsvereinbarung zu.

 

Schlichtungsvereinbarung

Beidseitige Vereinbarung, eine Schlichtung einzugehen („Schlichtungsvereinbarung“). Diese Schlichtungsvereinbarung soll vorbehaltlich anderer Bestimmungen so umfassend wie gesetzlich möglich sein und gilt für alle vergangenen, aktuellen und künftigen Ansprüche, Streitigkeiten und Auseinandersetzungen, die andernfalls von einem anderen als einem Schiedsgericht geklärt werden würden. Amtrak und der Kunde (in eigenem Namen oder für jegliche Einzelpersonen, für die Fahrkarten gekauft werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Familienangehörige, minderjährige Fahrgäste, Arbeitskollegen und Begleiter (kollektiv „Sie“ oder „Ihr“)) STIMMEN ZU, dass diese Schlichtungsvereinbarung uneingeschränkt für Forderungen gilt, die Amtrak gegenüber Ihnen hat und die Sie gegenüber Amtrak und Tochter- oder angeschlossenen Unternehmen oder jeglicher Partei haben, die gegenüber Amtrak einen Anspruch auf Schadensersatz hat (diese Partei kann ebenfalls diese Vereinbarung durchsetzen), einschließlich, aber nicht beschränkt auf Gleisbetreiber, basierend oder verbunden mit: diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen, Vertragsbruch, deliktischen Ansprüchen und allgemeinen, rechtlichen Ansprüchen. Ihre Beziehung zu Amtrak, von Amtrak bereitgestellte Fahrkarten, Verbindungen und Unterbringungen, die Beförderung in Zügen und Ausstattung von Amtrak, jegliche persönliche Verletzungen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Schadensersatzansprüche wegen Fahrlässigkeit, grobe Fahrlässigkeit, körperliche Beeinträchtigungen, Entstellung, Schmerzen und Leiden, seelisches Leiden, widerrechtliche Tötung, lebensrettende Maßnahmen, Verlust des Ehepartners, medizinische und Krankenhauskosten, Transportkosten, um eine medizinische Behandlung zu erhalten, Kosten für Medikamente und medizinische Anwendungen, seelische Belastung und Schadensersatz oder Strafschadensersatz aus oder in Verbindung mit einer persönlichen Verletzung), sowie jegliche Ansprüche aufgrund von Diskriminierung oder ausgelassener Beförderung werden durch einen bindenden Schiedsspruch eines einzigen Schiedsrichters, und nicht eines Richters oder Geschworene, geklärt. Mit Ausnahme im Rahmen des nachfolgenden Verzichts auf Gruppenklagen ist ausschließlich der Schiedsrichter, und kein bundesstaatliches, staatliches oder lokales Gericht oder eine Behörde, für Streitigkeiten hinsichtlich der Gültigkeit, Anwendbarkeit, Durchsetzbarkeit, die Übervorteilung oder den Verzicht auf diese Schlichtungsvereinbarung zuständig, einschließlich, aber nicht beschränkt auf jegliche Anträge, dass diese Schlichtungsvereinbarung oder Bestandteile davon nichtig oder anfechtbar sei. Diese Schlichtungsvereinbarung unterliegt dem Federal Arbitration Act („FAA“) und Nachweisen geschäftlicher Transaktionen. Das Schlichtungsverfahren wird vor einem einzigen Schiedsrichter gemäß den Consumer Arbitration Rules der American Arbitration Association („AAA“) durchgeführt. Diese sind auf der AAA-Website (www.adr.org) einsehbar. Auf Entscheid/Zuspruch des Schiedsrichters kann ein Gerichtsstand dem Verfahren beitreten. Die Parteien stimmen zu, Schiedsverfahren ausschließlich für Einzelpersonen, und nicht als Gruppen- oder Repräsentativklage, zu beantragen und es besteht keinerlei Anspruch auf Beantragung einer Gruppen- oder Repräsentativklage („Verzicht auf Gruppenklagen“). Ungeachtet aller in dieser Schlichtungsvereinbarung und/oder den geltenden AAA-Bestimmungen festgehaltenen Richtlinien können Streitigkeiten hinsichtlich der Interpretation, Anwendbarkeit, Durchführbarkeit oder des Verzichts auf Gruppenklagen ausschließlich von einem Gericht und nicht von einem Schiedsrichter entschieden werden. Diese Schlichtungsvereinbarung gilt nicht für Klagen oder Streitigkeiten, die von geltenden Bundesgesetzen nicht geschlichtet werden können.

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Revisionstyp
Gering
Versionsnummer
2.5.1